Matthias Gasteiger beginnt seine Tätigkeit in Laas: Difference between revisions

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| valign="top" | Der Bildhauer Professor Matthias Gasteiger entstammte einer Bauernfamilie im Pustertal. Er wurde 1871 in München geboren, besuchte dort die Kunstakademie und war bei Victor Tilgner in Wien zu der Zeit in der Lehre, als der das Mozartdenkmal im Burggarten aus Laaser Marmor schuf. Er begann 1904 im fränkischen Jura einen Steinbruch auszubeuten und kam um 1911 nach Laas. Gasteigers mittelfristiges Interesse war darauf ausgerichtet, in Laas einen Marmorbetrieb zu entwickeln, der mit allen Infrastrukturen und Abbaurechten ausgestattet sein sollte, um ihn später als attraktives Anlageobjekt an kapitalkräftige Interessenten zu vermarkten. Der Erste Weltkrieg machte diese Pläne zunichte.
| valign="top" | Der Bildhauer Professor Matthias Gasteiger entstammte einer Bauernfamilie im Pustertal. Er wurde 1871 in München geboren, besuchte dort die Kunstakademie und war bei Victor Tilgner in Wien zu der Zeit in der Lehre, als der das Mozartdenkmal im Burggarten aus Laaser Marmor schuf. Er begann 1904 im fränkischen Jura einen Steinbruch auszubeuten und kam um 1911 nach Laas. Gasteigers mittelfristiges Interesse war darauf ausgerichtet in Laas einen Marmorbetrieb zu entwickeln, der mit allen Infrastrukturen und Abbaurechten ausgestattet sein sollte, um ihn später als attraktives Anlageobjekt an kapitalkräftige Interessenten zu vermarkten. Der Erste Weltkrieg machte diese Pläne zunichte.
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Latest revision as of 13:36, 22 July 2018

Matthias Gasteiger beginnt seine Tätigkeit in Laas
Wann? 1911

Wo? München – Laas
Ereignis: Der Bildhauer Professor Matthias Gasteiger entstammte einer Bauernfamilie im Pustertal. Er wurde 1871 in München geboren, besuchte dort die Kunstakademie und war bei Victor Tilgner in Wien zu der Zeit in der Lehre, als der das Mozartdenkmal im Burggarten aus Laaser Marmor schuf. Er begann 1904 im fränkischen Jura einen Steinbruch auszubeuten und kam um 1911 nach Laas. Gasteigers mittelfristiges Interesse war darauf ausgerichtet in Laas einen Marmorbetrieb zu entwickeln, der mit allen Infrastrukturen und Abbaurechten ausgestattet sein sollte, um ihn später als attraktives Anlageobjekt an kapitalkräftige Interessenten zu vermarkten. Der Erste Weltkrieg machte diese Pläne zunichte.

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